"Unternehmen Zukunft"

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Samstag, 30. Juni 2012

Neulich in der Kneipe nebenan ...

In der Kneipe unterhalten sich drei Bauern über ihre neuesten Züchtungen. Der erste berichtet: "Mir ist es gelungen ein Schaf und eine Ziege zu kreuzen. Nun habe ich zur Hälfte Schafsmilch und zur Hälfte Ziegenmilch, zur Hälfte Schafskäse und zur Hälfte Ziegenkäse. Wenn ich das Vieh schlachte habe ich die Hälfte Schafsfleisch und die andere Hälfte Ziegenfleisch.". Meint der zweite Bauer: "Das ist doch garn nichts. Mir ist es gelungen ein Schwein mit einem Tausendfüßler zu kreuzen. Beim Schlachten bekomme ich jetzt jede Menge Schinken und Haxen.". Der dritte meint: "Mir ist es gelungen Glühwürmchen mit Filzläusen zu kreuzen!". Die anderen sehen ihn verständnislos an. Da erläutert dieser: "Wenn sich meine Alte jetzt abends im Dunkeln auszieht, komme ich mir vor wie in Las Vegas!".

Samstag, 16. Juni 2012

Neulich in der Kneipe nebenan ...

Zwei Freunde sitzen am Tresen. Einer der beiden dreht sich immer wieder um. Sein Kumpel wundert sich darüber und fragt: "Warum drehst Du Dich dauernd um?". "Ich sehe nach, ob meine Jacke noch am Garderobenhaken hängt:" "Bist Du dämlich? Ich schaue mich doch auch nicht dauernd um und sehe nach, ob meine Jacke noch dahängt!" "Brauchst Du ja auch nicht, Deine Jacke ist schon weg!"

Sonntag, 26. Februar 2012

Eine Dorfgeschichte oder Wunderlampen sind auch nicht mehr das was sie mal waren!

In einem Dorf der Provinz kommt eines Abends ein Fremder in die Dorfkneipe. Die Anwesenden nehmen zwar Notiz von ihm, setzen aber sonst ihre ziemlich lauten Gespräche fort. Der Fremde geht zum Tresen und spricht den Wirt an: "Wenn ich es schaffe Deine Gäste allesamt für eine Minute zum Schweigen zu bringen, bekomme ich den ganzen Abend Freibier." Der Wirt meint: "Du hast keine Chance, also versuch Dein Glück!". Der Fremde fasst in die Innentasche seines Mantels, holt ein 30 cm grosses Männchen heraus und stellt es auf den Tresen. Das Männchen beginnt plötzlich zu leben, schreitet mit festem Schritt über die Theke und sagt mit lauter und fester Stimme: "Ich bin der weltberühmte Schriftsteller und Romanautor Johannes Mario Simmel!". Die gesamte Kneipe ist plötzlich totenstill, Kinnladen klappen herunter und Augen blicken ungläubig. Der Wirt erholt sich als erster von der Starre und fragt den Fremden: "Wo hast Du den denn her?". "Nun" sagt der Fremde, "auf eurem Dorfplatz unter der Eiche habe ich ein bischen gebuddelt und dort eine Wunderlampe mit Geist gefunden. Von diesem habe ich den." Der Wirt ist nicht mehr zu halten, sagt zu seinen Gästen: "Ich bin gleich wieder da, nehmt Euch solange was Ihr wollt!" Und verschwindet. Er läuft zum Dorfplatz, findet die Wunderlampe, reibt daran und sieht wie der Geist erscheint: "Ich bin der Geist dieser Lampe, Du hast mich befreit und damit einen Wunsch frei!". Der Wirt muss nicht lange überlegen: "Ich möchte zehn Millionen in kleinen Scheinen!". "Dein Wunsch sei Dir erfüllt!" ruft der Geist und verschwindet. Es raucht um die Eiche herum sehr heftig und als der Rauch sich verzieht sieht sich der Wirt von zehn Spanferkeln umgeben, jedes hat eine Zitrone im Maul. Der Wirt ist ganz von den Socken. Nach einer Weile kommt ihm die Erleuchtung. Er rennt zurück zu seiner Kneipe und sagt ganz aufgeregt zu dem Fremden: "Dein Geist hat aber einen schweren Hörfehler. Ich will zehn Millionen in kleinen Scheinen und was gibt er mir, zehn Zitronen in kleinen Schweinen!". Der Fremde meint: "Ich weiss! Denkst Du ich habe mir einen 30 cm großen SIMMEL gewünscht !?".