"Unternehmen Zukunft"

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Mittwoch, 30. Mai 2012

Neulich auf der Wiese

Ein kleines Vögelchen saß im Nest und wartete auf die Eltern die es füttern sollten. Jedoch waren die Eltern weit weg und kamen scheinbar ewig nicht zurück. Das kleine Vögelchen wurde ungeduldig und sprang im Nest herum. Schließlich stieg es auf den Rand desNestes. Es kam wie es kommen musste, das kleine Vögelchen fiel aus dem Nest. Mit einigen kräftigen Schlägen seiner Stummelflügel verhinderte es, dass es beim Sturz aus dieser grossen Höhe verletzt wurde. Nun sass das Vögelchen auf der Wiese und piepste ängstlich. Schließlich wurde es Abend und sehr kalt. Das kleine Vögelchen fror schrecklich. Da kam eine grosse Kuh des Weges blieb genau über dem Vögelchen stehen und ließ einen riesigen Kuhfladen auf das Vögelchen fallen. Das Vögelchen war froh über den grossen warmen Kuhfladen und fühlte sich pudelwohl darin.
Da kam ein grimmiger Fuchs. Er sah das Vögelchen im Kuhfladen, griff es vorsichtig mit seinen spitzen Zähnen und zog es aus dem Fladen heraus. Er machte das Vögelchen vorsichtig sauber und verschlang es dann mit einem einzigen Biss.

Die Moral von der Geschichte?
Nicht jeder der Dich anscheißt ist Dein Feind.
Nicht jeder der Dich aus der Scheisse zieht ist Dein Freund!

Kommentare:

  1. Hola, la magnífica fotografía, me ha traído a la memoria un poema, de un famoso poeta español que dice lo siguiente:
    Caminante, son tus huellas
    el camino y nada más;
    Caminante, no hay camino,
    se hace camino al andar.
    Al andar se hace el camino,
    y al volver la vista atrás
    se ve la senda que nunca
    se ha de volver a pisar.
    Caminante no hay camino
    sino estelas en la mar.
    - - -
    Los raíles no parecen puestos por el hombre, si
    no puestos por la locomotora un su lento caminar.
    Un abrazo.

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  2. Perdona, se me ha olvidado lo más importante, el nombre del poeta.
    D. Antonio Machado Ruiz.
    Nacido en Sevilla (1.875-1.939)
    Un abrazo.

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